Gästebuch

Gute Wünsche

Katja Sarkamm 12.12.2014
Es ist schön, dass Ihr Borches im Kreise seiner Familie sterben durfte. Ich wünsche Ihnen viel Kraft.
Liebe Grüße von
Katja Sarkamm

Antw.:Gute Wünsche

Claudia-Susann Berg 21.12.2014
Es tut mir so leid, denn es ist ein absolut sinnloser und unnötiger Kampf der Behörden.
Vielleicht hat Borches gespürt, daß die Behörden ihn töten wollten. Das wollte er seinen Liebsten ersparen, denn Tiere nehmen ihren Besitzern so vieles ab, von dem wir gar nichts wissen.
Ruhe in Frieden, kleiner Borches und Deinen Besitzern weiterhin viel Kraft.
Alles Liebe
Claudia-Susann Berg

Bettler

Nappa 09.12.2014
Wenn ihr kein Geld für einen Prozess habt dann lasst es halt und bettelt nicht noch hier im Internet fremde Menschen an. Einfach widerlich und asozial ist das.

Antw.:Bettler

pudelmütze 09.12.2014
Wird das Geld wenigstens gespendet oder wird sich daran bereichert? Sollte auch mal ein Spendenaufruf starten und meinen Hund darür vorschicken

Antw.:Bettler

Renate 02.01.2015
Ich finde die beiden Beiträge unter der Überschrift "Bettler" sehr beschämend!
Was, bitteschön, hat diese Spendenaktion mit asozial, widerlich oder Bereicherung zun tun?

Hier nochmal die Tatsachen - aus meiner Sicht:
Eine Familie wird Opfer einer Behörden-Willkür.
Von jetzt auf gleich.
Sie muss sich binnen kürzester Zeit zur Wehr setzen, erhält Unterstützung durch professionelle Berichterstattung.
Die Empörung der Leser ist riesig.
Ein Spendenaufruf wird gestartet, die Organisation IG PRO KSVO verfasst eine Petition.
Das Echo ist enorm.
Ein Aufschrei der Empörung geht durch's Land.
Die Familie Kasiyanova/Lipke kann sich getragen fühlen von einer Welle des Mitgefühls, des Verständnisses und der Hilfsbereitschaft
und kann - unterstützt durch die Spenden - gerichtliche Schritte einleiten.

Diejenigen, die gespendet haben, haben dies bewußt und mit der Absicht getan, dass diese Familie kämpfen und sich wehren soll!
Sie haben der Familie quasis ein 'Mandat' gegeben, gerichtlich gegen diese Behörden-Willkür vorzugehen!

Natürlich wäre es besser gewesen, ein neutrales, treuhänderisch verwaltetes Konto zu benennen. Aber jemand, der so etwas zum ersten Male macht, unter Zeitdruck, aber mit ehrlichen Absichten
und gestärkt durch den gewaltigen Zuspruch Anderer - der erwartet nicht, dass es auch Menschen gibt, die an Abzockerei, Erschleichen von Spendengeldern oder gar Vorsatz und hinauszögerndes Leiden-
lassen denken.
Ich finde diese Denkweise beschämend!
Das hat die Familie Kasiyanova/Lipke in ihrem Kampf um Gerechtigkeit und Selbstbestimmung wirklich nicht verdient!

Jeder, der gespendet hat, hat diese Familie im Kampf gegen die Behörden-Willkür unterstützt.
Zu Recht, wie ich meine. Denn hier wurde mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

Der Kampf ist mit dem Tod von Borches noch nicht beendet - wie man dem letzten Statement vom 17.12. entnehmen kann.

Aber leider, leider - liebe Familie Kasiyanova/Lipke - glaube ich persönlich nicht, dass es Sinn macht, noch weiter zu prozessieren.

Ich bin zwar entsetzt und empört über die Vorgehensweise des Veterinäramtes. Aber ich glaube auch, dass man versuchen wird, Ihnen eine Mitschuld anzulasten.

Haben Sie es eventuell versäumt - aus welchen Gründen auch immer -
die Behörde über den Tod Borches zu informieren???

Wenn das der Fall ist, wird das Amt - meiner Meinung nach - dieses
Nicht-Melden (zusammen mit der Negativ-Berichterstattung über die Spendengelder) zu seinen Gunsten auslegen und damit seine Vorgehensweise rechtfertigen wollen.

Schade. Ich hätte mir - und allen Tierhaltern - gewünscht, dass Sie mit Ihrer Klage Erfolg haben.

Alles Gute für Sie! Ich hoffe, dass Sie nach diesen alptraumhaften Monaten jetzt so langsam zur Ruhe kommen können.

Herzliche Grüße,
Renate Falk.

Wir bitten um Zeichnung der Petition und Publikation - Borches soll leben!

Sonja Stahl, IG PRO KSVO 22.10.2014
http://chn.ge/1tH43Ns?share_id=KTJkAJeBgF

Zwangstötung in der Schweiz durch Züricher Vet-Amt, Hund Spike

Sonja Stahl, IG PRO KSVO 22.10.2014
ZWANGSTÖTUNG NEU IN MODE ??? - Zwangstötung in der Schweiz:

Bitte auch diese Petition unterschreiben, wenn möglich auch in sozialen Netzwerken einstellen und Freunde animieren mitzumachen.

Es kann doch nicht geduldet werden, dass von Amts wegen munter gegen das Tierschutzgesetz, das Grundgesetz und gegen das Menschenrechtsgesetz verstoßen wird.

Erst sind unsere Mitgeschöpfe an der Reihe und dann alte und/oder behinderte Menschen???

https://secure.avaaz.org/de/petition/Schweizer_Veterniaeraemter_Stoppt_die_Willkuer_bei_Zwangseinschlaeferungen/?dPgKXhb

..

hund 18.10.2014
das video ist gruselig. ich will meine hunde niemals so hinvegetieren sehen.

Antw.:..

Martin Lipke 19.10.2014
Wie kann ein Video gruselig sein? Oder ist etwa Borches gruselig? Hier ist gar nichts gruselig, außer ihre Interpretation der Dinge. Haben sie noch nie einen alten Hund gesehen? Wissen sie überhaupt was Altern und Sterben bedeutet und wie das aussieht? Anscheinend nicht. Denn mit Grusel hat das aber rein garnichts zu tun. Es ist einfach nur natürlich. Also kein Grund zur Beunruhigung. Alles ist gut.

Antw.:Antw.:..

hund 09.12.2014
ja videos können gruselig sein. mein hund ist jetzt 12 jahre. der läuft aber noch mit der hündin 2-3 stunden täglich durch den wald. durch seine krankheit lebt er schon 3 jahre länger als erwartet. wir haben auch unsere demente, inkontinente 90 jährige oma im haus. um die wir uns kümmern.


Antw.:..

Konrad 19.10.2014
Das Schlüsselwort ist hier "Ich".
"Ich" will alte Hunde nicht sehen, deswegen müssen sie sterben.
Alles klar.

Antw.:Antw.:..

09.12.2014
lesen lernt man in der ersten klasse. verstehen lernt man nie. das muss man können oder wie in deinem fall halt nicht.

...

Test 16.10.2014
Wehren Sie sich auf jeden Fall gegen dieses widerrechtliche Verhalten und generell nicht in die Wohnung lassen. Dazu müßten sie schon mit einem Gerichtsbeschluß kommen und den bekommen sie für soetwas nicht.

Alles Anzeigen

Lisa 16.10.2014
Die BRD ist staatenlos!!! Alle Ämter und Behörden sind nur noch Privatfirmen, die bei UPIC gelistet sind. Damit sind auch die Gerichte nur noch privat und die private Gerichtsbarkeit ist somit aufgehoben. Bitte informiert euch bei staatenlos.info! Bringt diesen Fall auch wenn es nur ein Tier ist, beim zuständigen Hauptmilitärstaatsanwalt zur Anzeige.

Damit verbunden kann jede Straftat der BRD-Firma später strafverfolgt werden. Also los staatenlos.info eingeben, Urkunde 146 und Reha Antrag ausfüllen und die Unterlagen zur Post bringen!

Der Sterbeprozess lässt sich in 6 einzelne Sterbephasen unterteilen ...

Sonja Stahl, IG PRO KSVO 16.10.2014

Würdevolles Sterben bedarf Ruhe und Zeit

Abgesehen von schnell verlaufenden tödlichen Krankheiten, die ein überraschendes Dahinraffen für Mensch und Tier bedeuten, spüren Tiere sehr deutlich, wann es Zeit ist zu gehen. Dieses gilt sowohl für den natürlichen Alterstod (ohne besondere Vorerkrankungen), als auch für ein verfrühtes Ableben durch ursächlich chronische Krankheiten.

Irgendwann wird sich das alte und oder kranke Tier zurückziehen und eine geeignete Stelle für den Vorgang des Sterbens suchen. Dieses können verborgene, ruhige und für uns unzugängliche Stellen sein. Viele Tiere, insbesondere Hunde und Katzen, suchen aber auch die direkte Nähe ihrer Bezugsperson. Manche Tiere schaffen es sogar abzuwarten, bis ihr geliebtes Frauchen oder Herrchen, z. B. von einer Reise, zurück ist, um den sowohl unbekannten als auch unausweichlichen Prozess gemeinsam zu begehen.

Sollte das Tier in diesem Prozess erkennbare Schmerzen haben, so sollte es davon erlöst werden und bei einem Tierarzt eingeschläfert werden. Ein guter Tierarzt wird dieses in einer geeigneten Atmosphäre und völlig schmerzfrei für das Tier vollziehen. Oftmals hat das Tier aber keine Schmerzen, so dass es seine letzten Stunden in der gewohnten Umgebung verleben kann. Dabei kann sich der Prozess des Sterbens über mehrere Tage hinziehen, was nicht ungewöhnlich ist.

Dieser Gesamtprozess lässt sich in sechs einzelne Sterbephasen unterteilen.

Die erste Sterbephase ist als solche anfänglich oftmals noch gar nicht erkennbar. Zwar bestehen deutliche Einschränkungen hinsichtlich Bewegungsfreiheit und anderen Lebensäußerungen, aber das Tier frisst noch, es nimmt noch am Leben teil. Nur langsam entwickelt sich bei uns das Bewusstsein, dass unser Liebling vielleicht sterben wird und auch das Tier schwankt noch zwischen Weiterleben und Abtreten. Es beginnt die aufreibende Zeit zwischen Hoffnung und Verzweiflung zwischen Genesung und Aussichtslosigkeit.
In der zweiten Sterbephase kommt es zum sog. physischen Rückzug des Tieres. Fressen und Trinken werden verweigert, viele Tiere ziehen sich an einem stillen Ort zurück. Die Bewegung wird oftmals gänzlich eingestellt, Kot- und Urinabsatz finden oft in ummittelbarer Umgebung der Ruhezone statt. Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, Resignation oder auch Wut können sich beim Tierhalter einstellen, da der nahende Tod nunmehr immer sichtbarer wird.

Doch was ist das, auf einmal sieht es aus, als ob sich das bis gerade noch todgeweihte Tier auf einmal wie durch ein Wunder erholt hätte. Dieses oft zu beobachtende unerwartete „letzte Aufblühen“ geschieht unter Aufbringung aller verbliebenen körperlichen Reserven. Leider dauert diese dritte Sterbephase oft nur wenige Minuten bzw. Stunden an und schnell zeigt sich alle Grausamkeit des Todes und des Zusammenbruches.

Die letzten physischen Kräfte wurden verbraucht, das Tier ist sichtlich erschöpft, der nahende Tod hat es bald erreicht - die vierte Sterbephase hat begonnen. Hier beginnt die Atmung schwächer zu werden, zwischen den Atemzügen werden die Pausen immer länger, Herztätigkeit und Puls gehen zurück.
In der fünften Sterbephase löst sich das Tier nun langsam vom Körper und verlässt das irdische Leben, alle Körperfunktionen werden eingestellt, am Ende dieser Phase ist unser Tier verstorben.
Die sechste Sterbephase oder besser Nachtod-Phase ist für viele Tierhalter mit einem Fall in ein schwarzes Loch zu vergleichen. Verlassen dastehend spüren sie den Verlust, die Lücke die entstanden ist und auch den Schmerz, der tief sitzt. Es ist nun die Zeit gekommen endgültig Abschied zu nehmen.

Je nach Charaktertyp und Art des Tieres werden die o. b. Sterbephasen unterschiedlich durchlebt und wahrgenommen. Nicht jedes Tier durchläuft diese Phasen in Ruhe und Entspanntheit. Auch die Entscheidung noch mal anzukämpfen oder sich hinzugeben fällt einigen Tieren nicht leicht, es benötigt jetzt dringend unsere Hilfe.

So können wir unserem Liebling helfen

Viele Haustiere zeigen in der ersten Sterbephase eine hohe Unsicherheit und auch Ängstlichkeit, da es ja hier noch zwischen Hoffnung auf Genesung und dem Ende steht. Das Tier ist hin und her gerissen und muss sich entscheiden. Die Entscheidung für das Sterben, eine völlig neue und unbekannte Situation, führt ebenfalls oft zu Aufregung, Ängstlichkeit und Verwirrtheit.

An dieser Stelle sollten wir dem Tier helfen, zu einer inneren Ruhe zu finden und sich dem Unausweichlichen zu ergeben. Kein Todeskampf sondern ein friedliches Entschlafen soll das Ziel sein. Hierfür sind Nähe und Zeit seiner Bezugsperson erforderlich.

Unterstützt werden sollte der Prozess durch ein dem Tiertyp entsprechendes Homöopathika, die speziell für jede Sterbephase -ohne zu sedieren- für Entspannung und Beruhigung sorgen. Sprechen Sie uns hierzu rechtzeitig an, damit eine Mittelfindung zeitlich passend stattfinden kann.

Bei aller Traurigkeit so ist es doch angemessen und schön, wenn der eigene Liebling, mit dem man so viele glückliche Jahre verbracht hat, ruhig und ohne Furcht - vielleicht auf dem eigenen Schoss - die Welten wechselt.

(Quelle: http://www.materia-medica-bo.de/b2152e51-7b87-4ad4-bdde-1a1badea0312.html?t=1289039368062)

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